Seit wir existieren, wissen wir, in unserem Körper stecken zahlreiche unentdeckte Phänomene, die wir wohl niemals komplett aufklären werden. Einen Punkt haben die Forscher herausgefunden, eigentlich auf der Suche nach der Wirkung von Cannabis, entdeckte man das Endocannabinoid-System, welches auch kurz ECS genannt wird. Ein Mangel darin, erschwert wohl vielen Menschen das Leben.

Wenn ein Cannabis-Konsument hört, dass seine Selbstmedikation funktioniert, klingt das wie ein Traum. Sollte im Endocannabinoid-System ein Mangel vorliegen, könnte das zu Krankheiten führen.

Die Forschung an dem im Jahr 2000 entdecktem Endocannabinoid-System läuft und immer mehr Details für den Zusammenhang mit dem Körper kommen als Licht. Derzeit vermutet man aber immer öfter, dass Krankheiten durch einen Mangel in diesem System entstehen können. Ein Klinischer Endocannabinoiden-Mangel könnte bald in vielen Arzt-Diagnosen stehen. Hoffen wir die Vermutung bestätigt sich.

Ähnlich wichtig wie das zentrale Nervensystem sieht man das Endocannabinoid-System und den Cannabinoiden die damit reagieren. Die Rezeptoren verfügen über ein weites Netzwerk innerhalb unseres Körpers, dabei reagieren THC und CBD sowie weitere Cannabinoide mit diesen, ebenfalls findet man das körpereigene Endocannabinoid Anandamid.

Das könnte jetzt so klingen, als ob jeder nun die Cannabinoide zu sich nehmen muss um gesund zu bleiben, soll es aber nicht. In der Produktion eigener Endocannabinoide ist unser Körper sehr gut. Man verwertet diese um einen gesunden und stabilen Zustand zu erreichen. Schmerzen und Entzündungen lassen sich mit Cannabinoiden die mit dem Endocannabinoid-System interagieren mindern und Symptome können verschwinden.

 

 

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