Justin Trudeau ist Premierminister in Kanada. Damit hat das Land einen klaren Entscheidungsträger für Cannabis gewonnen. Schon während den Kämpfen der Wahl, hatte er eines deutlich gemacht: Er wolle Cannabis legalisieren. Obwohl nun doch etwas Zeit verging, ist der Vorgang durch und überwunden.

„Es war zu einfach für unsere Kinder, Marihuana zu bekommen – und für Kriminelle, die Profite davon einzusacken. Heute ändern wir das“

Diesen Sprich veröffentlichte Kanadas Premierminister auf seinem Twitter-Kanel. Damit wollte er sagen, dass der Senat am Dienstagabend (19.06) dem Gesetz in letzer Lesung zugestimmt hat. Dabei waren 52 Senatoren dafür und 29 dagegen. Wie man sieht, hat die Politik das Umgehen des Schwarzmarktes entgegen gewirkt, besser wie die Verfolgungs-Taktik.

Obwohl es geplant war den Stichtag auf den 1. Juli zu legen, verspätete sich der ganze Plan etwas. Man hat mehr Zeit für Beratungen innerhalb des Senats gefordert. Ab dann dürften alle über 18 jährigen Cannabis für den Privatgebrauch besitzen, in kleineren Mengen versteht sich.

Haschisch und Blüten als Genussmittel…

Der Gebrauch wird vor allem in Form von Haschisch – also gepresstem Harz aus Blüten oder anderen Teilen der Hanfpflanze. Auch wird die klassische getrocknete Blüte geraucht oder verdampft. Es wird gewarnt, dass Cannabis in regelmäßigen Mengen psychische Abhängigkeit hervorruft, als Medizin wurde es aber schon sehr früh in der Kultur verwendet. Eine Vielzahl an Krankheiten werden damit abgeschwächt oder gar zur Heilung geführt, auch als Fiebermittel wurde es geschätzt.

First Legalize: Uruguay…

Dabei war Uruquay 2014 schon an dieser Stelle. Unter Staatlicher Kontrolle gehalten, ist dort der Anbau und Verkauf erlaubt worden. In den Niederlanden ist Cannabis zum Beispiel nicht legalisiert, sondern nur geduldet. In Malaysia herrscht dagegen ein anderes Klima. Dort kann man für den Besitz von Cannabis oder allgemein Drogen schon mal für lange Zeit in den Bau wandern, wo wir sicher nicht sein wollen.

In Deutschland ist die Situation noch sehr durchwachsen. Ein Aufschwung ist spürbar, bisher dürfen nur Menschen die an einer Schmerz-Therapie teilnehmen oder andere Krankheiten aufweißen, Cannabis als Medizin beziehen. Aus Deutschland kommt aber auch das nicht, zumindest bisher nicht…

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